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...auch in Zukunft sicher bauen

Historie

Warum heißen wir so?

Der manchem kurios anmutende Name Fluwog entstand als Kürzel aus dem Wort "FLUghafenWOhnungsbauGenossenschaft", und nach der Fusion mit dem Bauverein Nordmark im Jahre 1969 ergab sich dann der Bindestrich-Name. Die Geschichte der Nordmark reicht bis in das Jahr 1920 zurück.

Lassen wir einen Zeitzeugen erzählen:
"Bei den Bediensteten auf dem Flughafen entstand schon 1948 der Wunsch, etwas gegen die Wohnungsprobleme, die sich aus den vielen Zerstörungen des Krieges ergaben, zu tun. Sie wollten ihre Not mit eigenen Initiativen und mit eigner Hand überwinden, wollten aktiv und selbstverantwortlich in das Geschehen eingreifen.
Man setzte sich zusammen und gründete eine Gemeinnützige Bau- und Sparvereinigung `Selbsthilfe´. Bald stellte sich jedoch heraus, dass ein Verein für den Bau von Wohnhäusern nicht geeignet ist. Besser sei eine Genossenschaft, hieß es.
Am 31. Januar 1949 traf man sich zu einer Vorbesprechung in einem Büroraum in der Flugzeughalle. Am 9. Februar folgte die nächste Besprechung mit dem Ergebnis eines Gründungsprotokolls. Die Teilnehmer formulierten ein Statut, wählten den Aufsichtsrat und gaben dem Kind einen Namen: Fluwog. Das ist der offizielle Gründungstag", so Alfred Fries, der die Mitgliedsnummer 1 bekam und Aufsichtsratsvorsitzender wurde. Diesen Posten versah er 40 Jahre lang bis zu seinem 70. Geburtstag ...

Die Entstehungsgeschichte der Fluwog ist, wie der Name schon sagt, mit dem Flughafen eng verknüpft. Daraus folgt, nahezu zwangsläufig, dass etwa zwei Drittel des Wohnungsbestandes im Norden Hamburgs zu finden sind. Ein Drittel ist in der Hauptsache in Barmbek und Wandsbek angesiedelt. Insgesamt aber sind unsere Wohnobjekte weit über das Stadtgebiet nördlich der Elbe verteilt.






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